Michaela Schreiber kandidiert erneut – Plan B hat sie offiziell nominiert

Die amtierende Bürgermeisterin von Zossen - Michaela Schreiber (Plan B) - ist vor einiger Zeit von der Wählervereinigung Plan B aus Zossen als ihre Kandidatin für den Bürgermeister-Wahlkampf 2011 nominiert worden.

Ortsbeirat Zossen mit konstituierender Sitzung

Vorgestern, am Mittwoch den 15.10.2008, traf sich der neu gewählte Ortsbeirat von Zossen/Dabendorf zu seiner konstituierenden Sitzung. Alle fünf gewählten Kandidaten hatten durch Unterschrift der Verpflichtungserklärung bis dahin ihr Mandat angenommen.

Wünsdorfer Bahnhof, Bahnquerung und.. Bürgerversammlung

oeben erreichte mich eine Pressemitteilung der Listenvereinigung "Plan B", die darüber informieren will, dass sie am 27.08.2008 im Bürgerhaus von Wünsdorf um 19 Uhr eine Bürgerversammlung bzw. Bürgerdiskussion veranstaltet.

Link to Schöffen, Kita, Leo, Fußwegenutzung -> SVV der Stadt Zossen tagte

Schöffen, Kita, Leo, Fußwegenutzung -> SVV der Stadt Zossen tagte

Im Bürgerhaus in Wünsdorf tagte vorgestern - am Dienstag den 15.07.2008 - die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen. Zum letzten Mal in dieser Legislaturperiode, falls nicht noch etwas unvorhergesehenes dazwischenkommt. Aber von einer "Abschiedsstimmung", wie es wohl bei der letzten Sitzung des Kreistages gewirkt haben soll, wenn ich an die Artikel der MAZ dazu denke, konnte man im Bürgerhaus nicht viel spüren. Nicht einmal die Tatsache, dass man im Hauptausschuss vergangene Woche bereits "endlich mal wirklich konstruktiv" (Zitat Tim Grebe [SPD, Fraktionsvorsitzender]) vorgearbeitet hatte, um in der SVV keine Diskussionen mehr hochbrodeln zu lassen, konnte sich auf alle Tagesordnungpunkte - übrigens FÜNF DIN A4 Seiten - auswirken. Allerdings wäre das auch mehr als verwunderlich, nach den Vorgängen und Vorfällen in der letzten Zeit.

Link to Ausschuss für SJBS 07.07.08 – > Kita wird sich verzögern

Ausschuss für SJBS 07.07.08 – > Kita wird sich verzögern

Am gestrigen Montag den 07.07.2008 tagte ab (kurz nach) 19:00 der Ausschuss für Soziales, Jugend, Bildung und Sport der Stadt Zossen im Konferenzraum des Rathauses. Eigentlich war für die Ausschussmitglieder vorab noch ein Vor-Ort-Termin an der Goetheschule anberaumt worden. An diesem nahm allerdings lediglich die Ausschuss-Vorsitzende Susanne Michler (CDU) mit zwei sachkundigen Einwohnerinnen und Bürgermeisterin Michaela Schreiber (parteilos) teil. Herr Lüders (SPD), Herr Haenicke (parteilos) und Herr Straub (SPD) erschienen erst zum eigentlichen Sitzungstermin. Da für diese letzte ordentliche Sitzung der laufenden Legislaturperiode eine lange Tagesordnung mit vielen interessanten Themen auf dem Plan standen, waren sogar 17 Besucher im Raum. Auch zwei Vertreter des Jugendparlamentes saßen dieses Mal wieder mit am Tisch, nachdem bei den letzten Sitzungen kein Vertreter anwesend war. Auf Grund des "öffentlichen Interesses und evtl. erhöhten Diskussionsbedarf" wurde auch direkt ein wichtiger TOP vorgezogen, in dem es um die Zukunft der Jugendclubs in Nächst Neuendorf und Glienick gehen sollte.

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Der Streit um die Akteneinsicht für Schöneiche

Den wenigsten wird in den vergangenen Tagen und Wochen entgangen sein, dass sich die SPD-Fraktion - in Absprache mit der Zählgemeinschaft in der SVV von Zossen - in einem Streit mit Zossens parteiloser Bürgermeisterin Michaela Schreiber über das Recht auf Akteneinsicht - speziell in einer Thematik, die Zossens Ortsteil Schöneiche betrifft - befindet. Im Zuge vieler geforderter Akteneinsichten und gegenteiliger Auffassung durch die Bürgermeisterin wurde vor kurzer Zeit ein Vergleich vor Gericht geschlossen, mit dem einzelnen Stadtverordneten - gemäß Protokoll - Akteneinsicht gewährt wurde.

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Ein Schritt in die richtige Richtung, konstruktiv in der SVV

Am vergangenen Dienstag den 03.06.2008 fand die vorletzte ordentliche Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen in der aktuellen Legislaturperiode statt. Vielerorts erwartet man zu diesem Zeitpunkt nur noch ein einziges Gezerre, Gezeter und... Wahlkampf.. Da die Stadtverordneten der Großgemeinde Zossen in der Vergangenheit ja nicht gerade durch Konstruktivität geglänzt haben, habe ich für unsere SVV auch nichts anderes erwartet,..

Link to Erstentwurf für die neue KiTa in Wünsdorf/Waldstadt in den Startlöchern

Erstentwurf für die neue KiTa in Wünsdorf/Waldstadt in den Startlöchern

Zossens Bürgermeisterin, Frau Michaela Schreiber, stellte am gestrigen Abend den Mitgliedern des Fach-Ausschusses für "Soziales, Jugend, Bildung und Sport" die Planungsentwürfe für die neue KiTa für Zossens Ortsteil Wünsdorf/Waldstadt vor, die sie auch erst gestern vom beauftragten Architekturbüro erhalten habe. Sie betonte bei der Vorlage, dass es sinnlos sei, über den Sinn oder Unsinn des Beschlusses zu Gunsten eines Neubaus und gegen die Sanierung eines bestehenden Gebäudes, weiterhin zu streiten. Wichtig sei es - besonders auf Grund des großen Mankos des Neubaus, die längere Bauzeit - jetzt einen strengen und engen Zeitplan zu schnüren und konstruktiv in allen Gremien der Stadt zu kooperieren, damit man gemeinsam diese Bauzeit minimieren kann.

Link to Jürgen Steinert (Die.Linke) hofft auf Engagement von "Plan B"

Jürgen Steinert (Die.Linke) hofft auf Engagement von "Plan B"

ürgen Steinert (Die.Linke) begrüßt in einem Gastartikel / Leserbrief im Blickpunkt vom 24.05.2008 das Engagement der Mitglieder der neugegründeten Listenvereinigung "Plan B",

Link to Das Theater in der SVV vom 20.05.2008 bereitet nachhaltige Bauchschmerzen

Das Theater in der SVV vom 20.05.2008 bereitet nachhaltige Bauchschmerzen

Am Dienstag den 20.05.2008 fand im Bürgerhaus in Zossens Ortsteil Wünsdorf eine Sondersitzung des Stadtverordnetenversammlung statt, die zumindest einer Sache treu blieb: Es war wieder mal ein einziges Durcheinander und (Schmieren-)Theater, wie ich empfand. Auf der Tagesordnung standen eigentlich nur zwei größere Punkte, die bereits im Vorfeld schon einmal abgehandelt worden waren, sodass ich davon ausging, eigentlich eine zeitlich kurze und nicht besonders kontroverse Veranstaltung zu erleben. Wie ich später feststellen musste, schaffen es aber die Abgeordneten der SVV selbst dann, es "ausarten zu lassen". Sei es nun mit dem Austritt aus einer Fraktion, oder gar gleich der Mandatsniederlegung, persönlichen Verfehlungen oder fehlenden Respekt voreinander. Aber bevor ich hier weiter die Sitzung kritisiere und bewerte, will ich zunächst auf den Verlauf und die Inhalte der Sitzung eingehen.

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