Ortsbeirat Wünsdorf nur noch zu viert
In einer kleinen Randnotiz las ich im aktuellen Amtsblatt/Stadtblatt eine Mitteilung des Wahlleiters. Er veröffentlichte die Meldung, dass Herr Schmidt auf seinen Sitz im Ortsbeirat von Wünsdorf verzichtet
In einer kleinen Randnotiz las ich im aktuellen Amtsblatt/Stadtblatt eine Mitteilung des Wahlleiters. Er veröffentlichte die Meldung, dass Herr Schmidt auf seinen Sitz im Ortsbeirat von Wünsdorf verzichtet
Mit einer Petition wendete sich vor einigen Tagen die Schulkonferenz der Goetheschule an die Politiker der Stadt Zossen. Ursache für die Petition sind eine Reihe von Mißständen innerhalb des Schulbetriebes, bei denen die Petenten die Stadt Zossen als Schulträger in der Pflicht sehen.
Bereits vor einigen Tagen las ich davon, dass der MSV Zossen 07 in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten sein soll, da sie - bzw. die Sponsoren - auch von der Wirtschaftskriste gebeutelt werden. In der Zeit der Not wurde der Ortsbeirat von Zossen und Dabendorf um eine Unterstützung gebeten, der diese auch bewilligte.
Traditionen müssen gepflegt werden. Das dachte sich wohl auch der Ortsbeirat des Ortsteils Wünsdorf und veranstaltet am 30. April den "Tanz in den Mai" am Bürgerhaus in Wünsdorf.
Zu einer gemeinsamen - nein, parallelen - Sitzung fanden sich am vergangenen Freitag (!) der Ausschuss für Soziales, Jugend, Bildung und Sport und der Ortsbeirat von Wünsdorf im Rathaus von Zossen zusammen. Da es sich zudem um eine außerordentliche Sitzung mit einem einzigen Tagesordnungspunkt handelte, war ich natürlich ganz besonders neugierig. Es sollte laut Tagesordnung um ein Projekt für eine KiTa eines freien Trägers in Wünsdorf gehen.
Ich freue mich immer wieder über verschiedene Meinungen und Ansichten in unserer Gesellschaft. Von dieser Vielfalt lebt letztendlich auch unsere Demokratie. Ein Beispiel für die differente Darstellung von Ereignissen fand ich erst gestern in einem regionalen Anzeigenblatt auf der letzten Seite, in einem Leserbrief zum Konjunkturpaket II der Bundesregierung. Eigentlich also nicht wirklich ein Grund, im Zossenblog darauf einzugehen. wenn.. ja wenn .. nicht auf einmal zum Rundumschlag in die Kommunalpolitik von Zossen ausgeholt werden würde.
Vergangene Woche tagte im Bürgerhaus der Ortsbeirat von Wünsdorf. Mit einer überschaubaren Tagesordnung konnte man hoffen, relativ pünktlich auch wieder heim zu kommen.
Vor einigen Wochen musste ich hier im Blog über einen Eklat berichten. Als sich der Ortsbeirat von Wünsdorf konstituierte, war ja damals die ehemalige Ortsbürgermeisterin Sabine Brumm (VUB) derart erbost darüber, dass Sie nicht auch zur neuen Ortsvorsteherin gewählt wurde, dass sie direkt ankündigte, ihr Mandat im Ortsbeirat niederzulegen. Die schriftliche Erklärung dazu bliebt aber aus. Bis jetzt..