Vor wenigen Tagen erst, kritisierte der neue FDP Ortsverband Zossen – am Mellensee die Art und Weise, wie der “alte” Haushalt der Stadt Zossen aufgestellt wurde. Nun scheint der erste Entwurf für 2010 vorzuliegen, denn es wird schon fleißig darüber diskutiert.
In vielen Häusern ist nun ein Aufatmen zu hören. Endlich sind die Kommunalwahlen 2008 gelaufen. Endlich kann man wieder zur Tagesordnung übergehen. Was ist geschehen?
Nachdem vor einigen Wochen in der MAZ lediglich jeweils die ersten drei Listenplätze der Kandidaten der SPD für die einzelnen Wahlkreise bei der Wahl für den Kreistag von Teltow-Fläming genannt wurden, sind nun die augenscheinlich vollständigen Listen auf der Internetseite des SPD-Unterbezirks veröffentlicht worden
Gestern erreichte mich die Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Zossen, dass die Damen und Herren sich auf eine Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2008 geeinigt hätten.
Nun ist es endlich raus! Lange Zeit schon höre ich aus “allen Himmelsrichtungen” die Gerüchte, dass Herr Hans-Jürgen Lüders (Ex-Bürgermeister von Zossen und bisheriger Fraktionsvorsitzender der GGZ) und Bernd Klauck sich um eine Aufnahme in die SPD bemüht hätten und die Gruppe der Großgemeinde Zossen (GGZ) somit vermutlich schon jetzt oder zu mindest in ganz naher Zukunft nicht mehr existiert.
Zossens Bürgermeisterin, Frau Michaela Schreiber, stellte am gestrigen Abend den Mitgliedern des Fach-Ausschusses für “Soziales, Jugend, Bildung und Sport” die Planungsentwürfe für die neue KiTa für Zossens Ortsteil Wünsdorf/Waldstadt vor, die sie auch erst gestern vom beauftragten Architekturbüro erhalten habe. Sie betonte bei der Vorlage, dass es sinnlos sei, über den Sinn oder Unsinn des Beschlusses zu Gunsten eines Neubaus und gegen die Sanierung eines bestehenden Gebäudes, weiterhin zu streiten. Wichtig sei es – besonders auf Grund des großen Mankos des Neubaus, die längere Bauzeit – jetzt einen strengen und engen Zeitplan zu schnüren und konstruktiv in allen Gremien der Stadt zu kooperieren, damit man gemeinsam diese Bauzeit minimieren kann.
Wie die “Märkische Allgemeine Zeitung” (MAZ) in ihrer heutigen Ausgabe – die Sie hier online einsehen können – berichtet, müssen alle genehmigten Fördergelder für den Brückenbau im Zossener Stadtpark bis zum 30.04.2008 abgerufen bzw. verbraucht sein. Da allerdings noch immer ein Baustopp besteht, kommen erste Bedenken auf, ob dieser Termin eingehalten werden kann oder vielleicht doch die ganzen veranschlagten 354.000 EUR für den Bau der Brücke von der Stadt Zossen allein getragen werden müssen.
Um auch heute noch den Hintergrund zu haben, was die Ursache für das immer wieder zu beobachtende “Ränkespiel” in der Stadtverordnetenversammlung sein könnte, möchte ich an dieser Stelle einmal den Landeswahlleiter des Landes Brandenburg bzw. seine dafür bereitgestellte Website mit den Ergebnissen der Bürgermeisterwahlen im Jahr 2003
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