Wir freuen uns, Konrad Tschorn – bisheriger Stadtverordneter für Die LINKE – für ein Interview zu seiner Entscheidung und zu seiner Person gewonnen zu haben. Nachfolgend sind die Inhalte des Interviews für Sie exklusiv bei uns zu lesen:
ZB: Herr Tschorn, wie uns bekannt ist, sind Sie bereits seit vielen Jahren politisch aktiv. Wann hat Ihr Interesse für Politik eingesetzt?
Tschorn: Bereits mit 16 Jahren habe ich mich in meiner damaligen Heimatgemeinde, Wendisch Rietz, aktiv für ein interessantes und abwechslungsreiches Jugendleben eingesetzt
ZB: Gab es dafür einen bestimmten Auslöser?
Tschorn: In unserer Gemeinde, am Scharmützelsee gelegen, war außer in der Ferienzeit, nichts los. Zum Tanzen mussten wir immer in die Nachbarorte fahren, hatten aber gleichzeitig im eigenen Ort einen großen, wenig genutzten gemeindeeigenen Saal mit einer Gaststätte, die durch die HO betrieben wurde. Älteren, ehemaligen DDR- Bürgern wird bekannt sein, dass Mitte der 60 Jahre in der DDR ein Jugendförderungsgesetz verabschiedet wurde. Mit Gleichgesinnten nutzten wir dieses konsequent aus, gingen zum Bürgermeister und erstritten uns das Recht, alle 14 Tage, sonnabends, selbst Tanzveranstaltungen durchführen zu dürfen. Die Gemeinde musste uns, auf Grund des Jugendförderungsgesetzes, kostenlos den Saal, im Winter beheizt, überlassen. Die Tanzveranstaltungen waren zugleich eine hervorragende Einnahmequelle für uns Jugendliche. Um diese zu erhalten, und als Dank, haben wir uns natürlich in das gesellschaftliche Leben unserer Heimatgemeinde eingebracht.
ZB: Haben Sie Ihre damalige Entscheidung für die aktive politische Beteiligung bisher auch einmal bereuen müssen? Wenn ja: Warum?
Tschorn: Eigentlich nicht. Natürlich gab es Licht und Schatten. Ich habe aber frühzeitig gelernt, dass Geben und Nehmen zusammengehören. Spürbar war, vor allem in den letzten Jahren, dass die Familie viel zu kurz gekommen ist.
ZB: Wie hat sich Ihre politische Aktivität seitdem gestaltet und entwickelt? Welche “Stationen” gab es dabei?
Tschorn: In Wendisch Rietz war ich in der FDJ Ortsgruppe aktiv bis ich 1969 meinen Dienst im MfS (MfS=Ministerium für Staatssicherheit der DDR, Anm. d. Redaktion) angetreten habe. Gesellschaftlich aktiv wurde ich danach erst wieder als meine Kinder die Wünsdorfer Oberschule besuchten. Hier war ich im Elternaktiv der Klasse und im Elternbeirat der Schule, bis 1989, tätig. Nach dem Beitritt der DDR zur BRD wollte ich von Politik eigentlich nichts mehr wissen. Ich verstand die Welt nicht mehr und zweifelte am Bisherigen. 1998, nach der Kommunalwahl, hat Rainer Zurawski (CDU) mich ermutigt als sachkundiger Einwohner im Finanzausschuss, mich wieder gesellschaftlich zu betätigen. Rainer Zurawski und Lothar Nalbach (CDU) bestärkten mich 2001 auch für das Bürgermeisteramt von Wünsdorf zu bewerben. Meine Bedenken, meinen Dienst im MfS, sahen beide nicht als einen möglichen Grund für den Verzicht zur Kandidatur an.
ZB: Sie haben in Ihrer Laufbahn viele Projekte und Vorhaben in Stadt und Kreis politisch begleiten dürfen. Welche würden Sie für sich selbst – persönlich – als das wichtigste Projekt in der jeweiligen Ebene bezeichnen?
Tschorn: Man möge es mir verzeihen, ich bin nun mal seit 31 Jahre ein Wünsdorfer – es ist der Anbau an der Oberschule in Wünsdorf. Auch wenn ich ihn mir in einer anderen Form gewünscht habe und es ist der Bau einer neuen KITA, möglichst in der Martin-Luther-Straße. Dafür werde ich mich auch weiterhin einsetzen. Für den Bau der Paul-Schumann-Sporthalle freue ich mich. Die eigentlichen Pflöcke haben hier allerdings die letzte Wünsdorfer Gemeindevertretung und die Sportler vom MTV gesetzt. Das wird leider allzu oft vergessen.
ZB: Wie zufrieden sind Sie nun im Nachhinein mit der Entwicklung bzw. der Umsetzung?
Tschorn: Zum Anbau an der Wünsdorfer Oberschule sagte ich bereits, dass ich mir hier einen anderen Baukörper gewünscht hätte. Ich vertrete weiterhin den Standpunkt dass, um die Oberschule zu sichern, die Stadt als Träger, eine andere Schulpolitik betreiben muss. Wir sollten alles unterlassen, um nicht noch mehr Jugendliche an der Gesamtschule Dabendorf zu konzentrieren. Mehr als 900 Schüler an dieser Schule, das ist purer Wahnsinn. Besser wäre es auch in Wünsdorf solche Bedingungen zu schaffen, um bis zur 10 Klasse diese Schule besuchen können, um danach, wenn gewünscht, in den Jahrgangsstufen 11 – 13 in Dabendorf das Abitur abzulegen.
ZB: Sie waren im Zuge der politischen Mandats-Arbeit auch Mitglied verschiedener Ausschüsse und Gremien. Welche dieser Aufgabe hat Ihnen persönlich am meisten Freude bereitet, und warum?
Tschorn: Zweifelsfrei war das die kurze Zeit als ich den Ausschuss für Soziales, Jugend, Bildung und Sport leiten durfte. Umso bitterer war für mich die damalige Abwahl mit der Begründung, dass ich meinen Dienst im MfS verschwiegen hätte. Ein völliger Blödsinn. Viele Wünsdorfer wussten davon und hatten, ob als Mitarbeiter im Spezialbau, privater Gärtner, Bäcker, Mitarbeiter der Deutschen Post oder der BHG, zu mir als Versorger bzw. Heizer und Gärtner im Dienst des MfS einen offiziellen Kontakt. Auf der Nominierungsveranstaltung zur Kandidatur habe ich, wie es der Parteibeschluss verlangte, über meine hauptamtliche Tätigkeit im MfS informiert. Natürlich bin ich nicht mit einem Schild um den Hals durch Zossen gelaufen. Wer es aber hören wollte, der hat es vernommen und mich auch angesprochen. Zustimmend und ablehnend.
ZB: Welche Ihrer Aufgaben empfanden Sie persönlich dagegen eher als lästig oder als “notwendiges Übel”, und warum?
Tschorn: Lästig an sich war keine Aufgabe, lästig war bei der Ausübung des Mandates, dass die notwendigen Recherchen von der Stadtverwaltung nicht unterstützt, in vielen Fällen, so mein Eindruck, absichtlich blockiert wurden.
ZB: Gibt es eine politische Position oder eine Funktion, die Sie in Ihrer Laufbahn gerne einmal selbst inne gehabt hätten, aber keine Gelegenheit bekamen? Welche wäre das? Was hätten Sie dann dort am Liebsten umgesetzt?
Tschorn: Schuster bleib bei deinen Leisten. Unter den gegenwärtigen Umständen, für eine ehrenamtliche kommunalpolitische Tätigkeit im Land allgemein und in Zossen speziell, konnte ich höhere Funktionen nicht übernehmen. Oft ist hierfür ein höherer Bildungsabschluss als ich ihn habe, 10. Klasse der POS und Facharbeiter als Kfz-Elektromechaniker, als auch eine durchgehende Unterstützung durch die jeweilige Verwaltung erforderlich. Wie bekannt war ich viele Jahre Mitglied im Bauausschuss. Zu keiner Zeit wurden die Mitglieder über erfolgte Änderungen im Baugesetz informiert. Auch über anderweitige wichtige Dokumente, z.B. den Leitfaden über den Bau und die Unterhaltung von Gemeindestraßen, habe ich aus dem Rathaus nie eine Information erhalten. Wer dann die Zeit für eigene Recherchen, z.B. Im Internet, nicht aufbringen kann, ist nicht in der Lage der Stadtverwaltung mit ihrem Herrschaftswissen erfolgreich gegenüber zu treten.
ZB: Sie sind Mitglied einer politischen Partei und von entsprechenden Fraktionen in den Gremien. Würden Sie trotzdem sagen, dass Sie sich selbst und Ihre persönlichen politischen Ansichten gut vertreten und verwirklichen konnten? Was würden Sie heute einem Einsteiger raten, der sich nicht sicher ist, ob er/sie sich einer politischen Partei anschließen soll, oder nicht?
Tschorn: Mitglied in der Partei DIE LINKE zu sein war für meine kommunalpolitische Tätigkeit gut. Das Kommunalpolitische Forum, eine Informations-und Bildungseinrichtung unserer Partei, hat mir oft weitergeholfen. Leider hatte ich nicht immer die notwendige Zeit um die angebotenen Veranstaltungen, meist in Potsdam, zu besuchen.
Zum anderen, Mitglied einer Partei zu sein, heißt, zumindest bei den LINKEN, nicht mit seinen persönlichen Meinungen und Ansichten hinter dem Berg zuhalten. Wer sich mit der Partei einmal wirklich befasst hat, wird erstaunt sein, welches Spektrum diese Partei abdeckt. Für mich ist es daher nicht anrüchig, nicht jeden, durch Gruppen oder einzelne, vertretenen Standpunkt mitzutragen. Gleiches gilt auch für meine bisherige kommunalpolitische Tätigkeit. Bei uns gibt es keinen Koalitionszwang. Wir haben um gemeinsame Standpunkte auch gerungen. Wo ich eine abweichende Meinung hatte, habe ich es in der Fraktion oder Basisgruppe kundgetan und so gestimmt wie ich es für richtig gehalten habe.
ZB: Was hat Sie (wann) dazu bewogen, sich einer politischen Partei anzuschließen? Gab es hier auch Wechsel, oder konnten Sie bis heute Ihrer damaligen Entscheidung guten Gewissens weiter folgen? Würden Sie sich heute – unter Kenntnis Ihrer Erfahrungen – wieder dieser Partei oder überhaupt einer Partei anschließen?
Tschorn: Mitglied der SED bin ich im Herbst 1968 geworden. Nach meinem damaligen Wissen war ich überzeugt, dass sie die Partei ist, die das Wohlergehen des Menschen in den Mittelpunkt des Handelns gestellt hat. Ich bin in dieser Partei und ihren Nachfolgern, jetzt DIE LINKE, mit einer Unterbrechung von 1993 – 2004, Mitglied.
ZB: Natürlich interessieren wir und unsere Leser uns auch für die Gründe, warum Sie sich – doch recht plötzlich – zu diesem Schritt, Ihr Mandat in der SVV niederzulegen, entschieden haben. Würden Sie uns dazu Ihre Beweggründe verraten?
Tschorn: Plötzlich habe ich mich dazu nicht entschieden. Zu dieser Auffassung können nur Außenstehende kommen. Mitstreiter und Sympathisanten wissen, dass ich mich mit der Kandidatur zur letzten Kommunalwahl sehr schwer getan habe. Deshalb meine Zusage erst am Ende der Bewerberfrist. Ich kannte die Querelen zwischen der Stadtverwaltung und einigen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung zur Genüge. Spätestens seit dem Bekanntwerden des internen Papiers der Stadtverwaltung, erarbeitet vom Rechtsamtsleiter, Herrn Kramer, zur möglichen vorzeitigen Auflösung der Stadtverordnetenversammlung, war mir klar, dass dieser Graben kaum zu überwinden ist. Zugleich ist diese Stadtverwaltung nicht willens dem Mandatsträger und schon gar nicht dem Bürger notwendige Informationen zukommen zu lassen. Schauen sie sich mal die Internetseite der Stadt Zossen an. Viele Informationen, gerade aus der Kommunalpolitik fehlen. Niederschriften werden mit monatelanger Verspätung ins Netz gestellt. Änderungsvorschläge, auch von mir, z.B. die Niederschriften in nicht autorisierter Form bereits nach wenigen Tagen, wie im Bundestag ins Netz zustellen werden einfach ignoriert. Deshalb meine persönliche Auffassung, diese Verwaltung will nicht den informierten Abgeordneten oder Bürger. Er könnte sich ja dann eine andere Meinung bilden. Oder nehmen wir die jüngsten Ereignisse, das Informationshaus in Zesch bzw. dem Bau einer KITA am Wünsdorfer Platz. In beiden Fällen hatte ich Akteneinsicht angemeldet. Als ich der Stadtverordnetenversammlung mitteilte das in der Akte zum Infohaus Zesch der Einsturz bei der Sanierung nicht dokumentiert vorliegt, weder als Aktenvermerk noch als Fotodokumentation, brachte die Bürgermeisterin zum Ausdruck, dass beim Einsturz keiner mit einem Fotoapparat anwesend gewesen sei. Die Fraktionsvorsitzenden von Plan B und CDU hielten es nicht für erforderlich die Bürgermeisterin für ihre unqualifizierte Antwort zu rügen. Oder nehmen sie den KITA-Bau. Bereits in der Informationsveranstaltung des SJBS, im Juli, habe ich nachgefragt ob denn die Fläche am Wünsdorfer Platz mit einer KITA überbaut werden darf. Wissen muss man, dass für den erfolgten Rückbau der dortigen Wohnblöcke Fördermittel beantragt wurden. Diese kamen nicht zur Auszahlung weil, so behauptet die Landesinvestitionsbank, die Ausschreibung durch die Stadtverwaltung fehlerhaft war. Hiergegen klagt die Stadtverwaltung. Unklar war mir, wie die Fördermittelbedingungen damals waren. Also habe ich nachgefragt und von der ILB die Antwort erhalten, dass für diese Fläche von der Stadt der Bau eines Parkplatzes beantragt wurde und Objekte der Daseinsvorsorge, also auch eine KITA, mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE Mittel) nicht förderfähig seien. Das heißt nichts Anderes, als dass die Stadt entweder die eingereichte Klage fallen lassen muss (sie kostet Geld und das nicht wenig, wenn sie nicht gewonnen wird) oder die KITA an einem anderen Standort errichten muss. Um zu prüfen, ob die Stadt, so wie von der ILB mitgeteilt, den Fördermittelantrag mit der Errichtung eines Parkplatzes verbunden hat, habe ich einen Antrag auf Akteneinsicht für den 21. bzw. 22.12. 2009 gestellt. Leider, so wurde mir vom stellv. Bürgermeister am 18.12. 2009 auf mehrmaliger Nachfrage mitgeteilt, sei aus organisatorischen und technische Gründen die Akteneinsicht im Jahr 2009 nicht mehr möglich. Bedarf es weiter Beweise, dass eine qualifizierte Mandatsausübung in der Stadt Zossen nicht möglich ist?
ZB: Hätten Sie anders entschieden, wenn zum Ende des Jahres – aus welchem Grunde auch immer – ein Wechsel an der Verwaltungs-Spitze stattgefunden hätte, ohne gleichzeitig die Mehrheiten in der SVV zu ändern?
Tschorn: Ja, auf alle Fälle. Auch wenn es große Differenzen zwischen uns und den Fraktionen Plan B und CDU gibt. Ich erinnere nur an die Geste des Herrn Kühnapfel zum Halsabschneiden.
ZB: Wünschen Sie sich persönlich vorzeitige Neuwahlen in der Kommune? Sollte diese parallel zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl stattfinden? Welchen Vorteil/Nachteil hätte dies Ihrer Meinung nach?
Tschorn: Das sollte man gewissenhaft prüfen. Ein Mandat auszuüben setzt u.a. voraus die Kommunalverfassung zu kennen und zu wissen, wie sie zu interpretieren ist. Oft ist das nicht so leicht wie man sich das landläufig vorstellt. Neue Mandatsträger brauchen erst wieder eine geraume Zeit um sich notwendiges Wissen anzueignen. Ich denke vieles würde sich von selbst erledigen, wenn wir eine Verwaltungsspitze hätten, die notwendige Informationen den Mandatsträgern und den Bürgern nicht vorenthält.
ZB: Angenommen, es würde sich – aus welchen Gründen auch immer – bis 2014 erhebliche Veränderungen in der politischen Landschaft in Zossen ergeben… Würden Sie erneut für die SVV kandidieren?
Tschorn: Vorausgesetzt diese Veränderungen betreffen die Verwaltungsspitze – eindeutig ja.
ZB: Nach Bekanntgabe Ihres Mandatsverzichts kamen auch Äußerungen wie “Herr Tschorn begeht Betrug an seinen Wählern, wenn er nun geht!” auf. Was sagen Sie dazu? Empfinden Sie Ihre Entscheidung auch so? Können Sie solche Meinungen nachvollziehen?
Tschorn: Diese Äußerungen sind mir gegenüber nicht vorgetragen worden. Im Gegenteil sowohl in unserer Basisgruppe als auch durch Bürger der Stadt ist mir gegenüber Verständnis für diesen Schritt geäußert worden.
ZB: Welchen Wunsch oder welche Empfehlung geben Sie Ihrem Nachrücker mit auf den Weg?
Tschorn: Auf alle Fälle sich mit der Kommunalverfassung zu befassen, die angebotenen Informationsveranstaltungen des Kommunalpolitischen Forums zu nutzen und (leider) viel, viel selbst zu recherchieren.
ZB: Werden Sie selbst sich eigentlich ab dem neuen Jahr auch weiterhin politisch in Zossen engagieren? Wenn ja, auf welche Art und Weise?
Tschorn: Ich werde kein unpolitischer Mensch werden. Die Entwicklung in Zossen werde ich weiter verfolgen und beeinflussen. Dazu haben Bürger ein Recht. Ich bin Mitglied bei attac-tf und im BAZ e.V. Ich werde sicherlich meine Mitgliedschaft hier nutzen, um bei mehr Bürgern Mut zum sich Einbringen zu wecken. In Zossen braucht man leider hierzu Mut.
ZB: Was sind Ihre persönlichen Wünsche, für die allgemeine politische Zukunft in Zossen, in TF, in Brandenburg und im Bund?
Tschorn: Allgemein muss Zossen in ein ruhigeres Fahrwasser kommen und sollte durch positive Schlagzeilen auf sich aufmerksam machen. Auch angesichts der älter werdenden Bürgerschaft sollte das Hauptaugenmerk auf eine gute Entwicklungsperspektive der jüngeren Generation gelegt werden. Wir älteren werden davon partizipieren.
Wir bedanken uns bei Herrn Tschorn für das interessante und ausführliche Interview, sowie die Mühe, sich über den Jahreswechsel und die Feiertage damit zu beschäftigen und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute, sowie Gesundheit und gutes Gelingen bei seinem ehrenamtlichen Engagement.


Eine sehr gute Idee!
Ich hoffe, dass zukünftig zu gegebenen Anlässen diese Neuerung fortgesetzt wird.
Angesichts des sehr informativen Umfangs bleibt ein Dank an die Beteiligten für ihren (zeitlichen) Aufwand und die Mühe.